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DS N°4 bekommt Diesel unter die Haube: DS N°4 BlueHDI!

DS N°4 bekommt Diesel unter die Haube: DS N°4 BlueHDI!

DS Automobiles geht beim N°4 einen Weg, der im Premium Kompaktsegment zunehmend selten wird. Neben elektrifizierten Antrieben ist das Modell ab sofort auch wieder als klassischer Turbodiesel erhältlich. Der neue DS N°4 BlueHDI richtet sich damit gezielt an Vielfahrerinnen und Vielfahrer, die Wert auf Effizienz, Reichweite und entspanntes Reisen legen, ohne auf Komfort und Design zu verzichten.

Der 1,5 Liter große Vierzylinder Turbodiesel leistet 96 Kilowatt beziehungsweise 130 PS und wird serienmäßig mit einer Achtgang Automatik kombiniert. Die Kraftübertragung erfolgt an die Vorderräder. Mit einem kombinierten Verbrauch von rund 5,2 bis 5,3 Litern auf 100 Kilometer und CO₂ Emissionen zwischen 137 und 139 Gramm pro Kilometer positioniert sich der DS N°4 BlueHDI als sachliche und zugleich komfortorientierte Alternative für lange Strecken.

Vier Antriebe für unterschiedliche Bedürfnisse

Mit der Einführung des BlueHDI bietet DS Automobiles eines der breitesten Antriebsportfolios im Premium C Segment. Neben dem neuen Turbodiesel stehen weiterhin der vollelektrische DS N°4 E Tense, ein klassischer Hybrid sowie ein Plug in Hybrid zur Wahl. Die modulare EMP2 Plattform macht diese Vielfalt möglich und erlaubt es DS, unterschiedlichste Kundenwünsche mit einem Modell abzudecken. Eine Frage die wir uns stellen: Wie sieht das nun mit den anderen Schwester-Modellen aus?

DS selbst spricht davon, bewusst auf Flexibilität zu setzen. Gerade beim N°4 zeigt sich dieser Ansatz deutlich, denn nicht jede Nutzung passt zum rein elektrischen Antrieb. Wer viel fährt, häufig lange Strecken zurücklegt oder regelmäßig auf der Autobahn unterwegs ist, findet im BlueHDI eine weiterhin zeitgemäße Option.

Französischer Komfort trifft effiziente Technik

Unabhängig vom Antrieb versteht sich der DS N°4 als elegante Alternative im Premium Kompaktsegment. Mit einer Länge von 4,40 Metern wirkt die Limousine ausgewogen und präsent, ohne überzeichnet zu sein. Die Linienführung ist klar, die Flächen wirken muskulös, ohne aggressiv aufzutreten.

Im Innenraum zeigt DS Automobiles, wofür die Marke steht. Hochwertige Materialien, sorgfältige Verarbeitung und ein ausgeprägtes Gespür für Design prägen das Ambiente. Alcantara Oberflächen, optionales Nappaleder im markentypischen Uhrenarmband Look, feine Holzapplikationen und dekorative Gravuren im Clous de Paris Muster schaffen eine Atmosphäre, die sich bewusst vom deutschen Premium Mainstream absetzt. Der charakteristische Perlstich rundet den handwerklichen Anspruch ab.

Ausstattungen mit klarer Differenzierung

Der DS N°4 BlueHDI ist in vier Ausstattungslinien erhältlich. Bereits die Basisversion Pallas bietet ein umfangreiches Serienpaket, zu dem auch das Infotainmentsystem DS Iris gehört. Dieses setzt auf Sprachsteuerung und ist mit künstlicher Intelligenz auf Basis von ChatGPT ausgestattet.

Die Linie Étoile legt den Fokus stärker auf Technik und Design und bringt unter anderem die DS Matrix LED Vision Scheinwerfer mit. Mit dem Sondermodell Jules Verne würdigt DS den berühmten französischen Schriftsteller. Exklusive Farben, 19 Zoll Leichtmetallfelgen und hochwertige Materialien im Innenraum verleihen dieser Variante einen besonders eigenständigen Charakter.

Die DS Performance Line wiederum greift Designelemente aus dem Formel E Engagement der Marke auf. Schwarze und goldene Akzente erinnern an den elektrischen Rennwagen DS E Tense FE25 und schlagen eine Brücke zwischen Motorsport Optik und Serienfahrzeug.

Preise und Einordnung

Der Einstiegspreis für den DS N°4 BlueHDI liegt bei 40.230 Euro. Je nach Ausstattung steigt der Preis bis auf knapp unter 50.000 Euro. Damit bewegt sich das Modell klar im Premium Segment, bietet dafür aber ein hohes Maß an Individualisierung, Komfort und Antriebsvielfalt.

Der neue DS N°4 BlueHDI ist kein Rückschritt in alte Zeiten, sondern ein bewusst gesetztes Angebot für alle, die sich noch nicht vollständig von klassischen Langstreckenantrieben verabschieden wollen. DS Automobiles zeigt damit, dass Elektrifizierung und Wahlfreiheit sich nicht ausschließen müssen.

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